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Aberglaube zu Silvester, welche kennt ihr?

Frage von Alhambra: Aberglaube zu Silvester, welche kennt ihr?
in Mexico legt man einen Besen vor die Türe- wozu?

dann heißt es , es darf nichts unerledigtes mit ins neue Jahr genommen werden, das bringt Unglück.

Was für abergläubische oder alteingesessen Bräuche kennt ihr?
@sunnj, auch in anderen Ländern gibts Aberglaube. Es fiel mir halt als Beispiel ein.
@kooky , das mit der Wäscheleine hatte ich ganz vergessen,stimmt, das hat meine Oma auch immer gesagt.

Muss man nicht auch den Müll vor Mitternacht raus tragen?

Beste Antwort:

Answer by Dominik T
Blei gießen , und wenn das dann irgendeine bestimmte Form gibt, bringt das Pech oder Glück, jenachdem.

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Veröffentlicht am : 30.08.2011
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Q&A: Welche Kölner Wohngegend ist besser?

Frage von aannemie: Welche Kölner Wohngegend ist besser?
Hallo,
ich bin zukünftige Kölner Jura-Studentin und bin mittlerweile mit meinen Wohnungsbesichtigungen fertig. Jetzt habe ich 2 Wohnungen zur Auswahl: eine in Zollstock am Bremsweg, diesem riesigen Wohnungskomplex, und eine in der Südstadt, in der Alteburger Straße. Kann mir irgendein “alteingesessener” Kölner Student einen Tipp geben, welche Wohnung für eine Studentin besser ist, bzw. wo die Gegend zu bevorzugen ist? Von den Preisen her tut sich da nämlich nicht so viel…
Danke jetzt schon und viele Grüße,
Annemarie

Beste Antwort:

Answer by CallMeKleriker
na, aber das is doch keine wirkliche frage…

wenn du jmd. kennst, der freiwillig nach zollstock statt in die südstadt zieht, sag mir bescheid: dann handelt es sich um ein seltenes fossil!!

abends kannst du in der südstadt nicht ausm haus gehen, ohne auf einen studenten zu treten..

ich kenne zollstock zwar nicht wirklich, aber man, alteburger str. ist doch genial, 10 min zum rhein – 10 min inne südstadt! – zu fuss!

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Veröffentlicht am : 27.08.2011
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Habe ich meinen Nachbarn etwa beleidigt?

alteingesessen
von tiegeltuf

Frage von lordi nixweiss: Habe ich meinen Nachbarn etwa beleidigt?
letzte Woche war Sperrmüll, ich stellte einiges raus, unter anderem meinen alten Sessel. Mein Nachbar wunderte dies und ich mit der Bemerkung: “Der muß weg, der ist schon alt eingesessen!” vertrieb ihn bis heute. Kann man den so eine gute alteingesessene Großstadtfamilie wirklich beleidigen? Helft mit.

Beste Antwort:

Answer by serap2525
frag ihn doch ganz höflich. kann sein das er sich davon angesprochen fühlt, du meintest das doch gar nicht so!

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Veröffentlicht am : 26.08.2011
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Wer hilft mir bei Lebenslauf schreiben ?

Frage von uwe golsche: Wer hilft mir bei Lebenslauf schreiben ?
Hier sind alle immer so nett mitteinander, nebeneiander und aufeinander. Hab gedacht, könnten mir helfen bei Formulierung Lebenslauf, will mich bei Nachrichtendienst bewerben. Also erst mal Entwurf gemacht :
Mein Lebenslauf
Als ich geboren wurde, war ich noch sehr jung. Meine Eltern waren gerade nicht zu Hause. Sie waren in der Kneipe “Zum Grünen Ganzen”. Es war zwar nicht unsre Kneipe aber wir hatten dort immer gute Gäste . Mein Vater ist ein Alteingesessener, zur Zeit sitzt er gerade auch wieder wegen seines Glaubens. Er hat geglaubt seine Rechnungen nicht bezahlen zu müssen. Ich war nicht einzige eheliche Kind das sie hatten. Name Gölsche in Rotfeld weit verbreitet. Wir waren zu Hause zwanzig Geschwister und zwar zehn Jungen, neun Mädchen und ein Blindgänger. Wir schliefen alle in einem Zimmer, mit Gasmaske. Das Handtuch stand gleich hinter der Tür.
Da wir nur ein Bett hatten, war es mit dem Schlafen sehr schwierig. Das erste Kind wurde ins Bett gelegt und, wenn es eingeschlafen war, wieder herausgenommen und an die Wand gestellt. Dann kam das nächste an die Reihe. Nur mit dem Wecken war es schwierig. Ich bin einmal 14 Tage stehen geblieben, was niemand auffiel.
Wir waren eine sehr musikalische Familie. Meine Mutter nähte auf einer Singer-Maschine, mein Vater war Pianoträger bei Gölsche-Meier. Einer meiner Brüder war Sänger, er sank immer tiefer. Jetzt brummt er schon zwei Jahre. Ein anderer Bruder bläst auf dem letzten Loch. Am musikalischsten war meine kleine Schwester die ging schon bei der Geburt flöten.
Wir waren eine sehr intelligente Familie. Mein Bruder ist auf der Universität in Heidelberg. Er steht dort in Spiritus, weil er zwei Köpfe hat. Ein Bruder ist Verwandlungskünstler. Der geht mit einem alten Mantel ins Cafe und kommt mit einem neuen wieder heraus. Mitsch wiederum ist Klempner.
Was er am Tag klemmt, wird am Abend wieder verlötet. Ein anderer ist im Stadtbad tätig. Er steht dort als Brause, weil er einen Wasserkopf hat.
Wir hießen alle Uwe, bis auf Diethaa, der heißt Wolfgang. Meine Schwestern waren alle furchtbar dünn. Nina musste immer zweimal ins Zimmer kommen, damit man sie sah.Wollte Ballerina werden, sieht jetzt aber aus wie Planschkuh. Eine hat jetzt Zwillinge bekommen. Sie sehen sich sehr ähnlich, besonders der andere.
Als ich sechs Jahre alt war, kam ich zur Walddorf- Schule. Ich war immer der Liebling meiner Lehrer. Verschiedene Klassen durfte ich sogar zweimal besuchen, während die anderen in eine neue mussten. Einmal wurde ich in der Deutschstunde gefragt: “Welchen Beruf hatte Goethes Faust?” Ich sagte “Damenschneider.” Warum, fragte er weiter. Ja, sprach ich: “Als er in Gretchens Zimmer ging, rief er: Hier möchte ich säumen!” Ein andermal in der Mathestunde: “Wenn ihr beim Gölsche- Metzger 30 Euro, beim Bäcker 10 Euro und beim Kaufmann 15
Euro Schulden habt, wieviel habt ihr dann zusammen?” “Das weiß ich nicht, dann ziehen wir meistens um.”
Brachten wir schlechte Zeugnisse nach Hause, bekamen wir mit dem Ausklopfer. Brachten wir gute Zeugnisse mit, gab es einen Groschen für die Sparbüchse. War die voll, wurde ein neuer Ausklopfer gekauft. Dann kam einmal der Oberschulrat zur Visite. Da ich am intelligentesten aussah, fragte er mich, ob ich ein Sprichwort wüsste. Ich sagte ihm: “Ein Narr kann mehr fragen, als zehn Weise antworten können.” Er lief gleich rot an und schmierte mir eine. Bestand aber darauf, dass ich noch ein Sprichwort sagen sollte. “Gewalt geht vor Recht” sagte ich dann. Da kam gerade der Schulleiter herein und wollte auch ein Sprichwort von mir hören. Ich sagte: “Ein Unglück kommt selten allein.” Da warfen sie mich aus Walddorf- Schule.
Anschließend kam ich zu einem Schmied in die Lehre, wollte Werkzeugmacher werden. Er gab mir einen Hammer und sagte: “Wenn ich nicke, schlage zu.” Er nickte nur einmal
Dann wurde ich Bundestrojaner. Mein Chef war sehr neugierig und fragte mich auch nach meinem früheren Beruf. Ich sagte nur: “Ich war special-agent bei Nachrichtendienst . Ihm viel auf, dass ich eine sehr langsame Aussprache habe und er fragte mich, ob ich überhaupt etwas schnell machen könne. “Ja”, sagte ich, ” ich werde schnell müde.” Er stellte mich dann doch ein. Ich hatte die Städte Hamburg, Bonn, Köln, Dresden, Leipzig und Berlin zu besuchen, und das alles in 8 Tagen.
Als ich zum Bahnhof kam, traf ich meinen alten Freund Stiefleriemen-Diethaa. “Mensch Uwe, wollen wir nicht zusammen fahren?” “Nee, Diethaa,” erwiderte ich, “ich bin schon zusammengefahren, als ich dich sah.” “Übrigens Uwe, du hast deinen Aluminium-Hut verkehrt herum auf!” “Wieso das,” fragte ich, “Du kannst doch nicht wissen in welche Richtung ich gehe.” Die Bundesagentenbahn ist doch eine herrliche Einrichtung, dachte ich. Grund zu diesem Lob gab mir der in schwarz gekleidete Herr gegenüber. Er fuhr von Bonn nach
Dann wurde ich Bundestrojaner. Mein Chef war sehr neugierig und fragte mich auch nach meinem früheren Beruf. Ich sagte nur: “Ich war special-agent bei Nachrichtendienst . Ihm viel auf, dass ich eine sehr langsame Aussprache habe und er fragte mich, ob ich überhaupt etwas schnell machen könne. “Ja”, sagte ich, ” ich werde schnell müde.” Er stellte mich dann doch ein. Ich hatte die Städte Hamburg, Bonn, Köln, Dresden, Leipzig und Berlin zu besuchen, und das alles in 8 Tagen.
Als ich zum Bahnhof kam, traf ich meinen alten Freund Stiefleriemen-Diethaa. “Mensch Uwe, wollen wir nicht zusammen fahren?” “Nee, Diethaa,” erwiderte ich, “ich bin schon zusammengefahren, als ich dich sah.” “Übrigens Uwe, du hast deinen Aluminium-Hut verkehrt herum auf!” “Wieso das,” fragte ich, “Du kannst doch nicht wissen in welche Richtung ich gehe.” Die Bundesagentenbahn ist doch eine herrliche Einrichtung, dachte ich. Grund zu diesem Lob gab mir der in schwarz gekleidete Herr gegenüber. Er fuhr von Bonn nach
Er fuhr von Bonn nach Hamburg und ich von Hamburg nach Bonn. Nur mit dem Unterschied, ich saß so herum und er saß so herum. Unterwegs zählte er Schafe. Einmal kam ich ihm zuvor und sagte: “62 Stück.” “Wie konnten Sie denn das so schnell herausbekommen?” “Ja,” sagte ich, “ich habe die Beine gezählt und dann durch vier geteilt.” Als ich von meiner Reise zurück kam, kam mir der Chef mit offenen Armen entgegen. “Wunderbar,” sagte er, “sie sind der erste, der das in so kurzer Zeit geschafft hat. Wo sind die Abschüsse?” “Was für Abschüsse,” fragte ich. “Ich bin froh, dass ich die Anschlüsse erreicht habe.”
Dann kam ich zu einem Leichtmetallbauer in die Lehre. Aber ich konnte Mutties Aluminiumhüte nicht so richtig knicken. Einmal kam eine Frau mit vier Kindern und bat mich, ich sollte ihre Familie vergrößern. Ich sagte ihr, sie solle zu dem gehen, der es angefangen hat.Das gab ne Menge Stress und ich kam dann vor dem Kadi. Dann kam ich zu einem Gölsche- Metzger in die Lehre.
Aber als ich sah, was der in die Wurst reintat, hab ich ihm gesagt: “Sie, wenn das rauskommt, was da reinkommt, dann kommen sie nie mehr raus.”
Ich kam dann zum Rotfeld- Theater in Walddorf-Schule. Ich habe im “Wildschütz” die wilde Sau gespielt. In einem anderen Theaterstück hatte ich auf die Bühne zu kommen und zu sagen: “Sie kommen noch nicht.” Als ich in der Ritterrüstung mit Muttis Aluminiumhut auf der Bühne stand, entdeckte ich vor mir einen kleines Gartenhaus, aus dem eine Frau herausguckte und mir zuflüsterte: “Sie kommen noch nicht.” Da habe ich nur gesagt: “Na, dann eben nicht!” und bin wieder gegangen weil mein handie mächtig anfing zu pfeiffen. Die Akteure schrie und tobte und stürmte den Keller von Stiefelriemen-Diethaa nach der Vorstellung. Man warf auch mit Blumen nach mir, aber da hingen noch die Töpfe dran. Der Direktor sagte, ich sei unbezahlbar und ein vollwertiger Ersatz für Gustav Gründgens: Ich hätte an seiner Stelle sterben sollen. Ich habe dann auch kein Geld
Dafür gab er mir die Hand, mitten ins Gesicht.
Wenn man nichts kann und nichts weiß, bleibt einem nur noch ein Ausweg: man wird V-Mann. Mein Führungsoffizier zeigte mir mein Revier und sagte: “Bis zu diesem roten Punkt dahinten müssen sie gehen!” Ich zog dann los, nach 15 Tagen war ich zurück. Es war das Schlusslicht eines Fernlasters, der nach Hamburg fuhr. Da schickte man mich ins Irrenhaus.

Was könnte man da noch Stilißtisch verbessern, bin leider bisschen Legasteniker und bei Behörden legen die immer nen bisschen Wärt auf Rechtschreibung und so ?

Beste Antwort:

Answer by enie3867
was hastn du geraucht?

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Veröffentlicht am : 25.08.2011
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Wie bekomme ich Ortskenntnisse?

Frage von Thomas: Wie bekomme ich Ortskenntnisse?
Ich möchte in einer großen Stadt, in der ich zugezogen bin, Ortskenntnisse erwerben. Wie mache ich das am Besten? Momentan brauche ich für jede Fahrt ein Navi. Erst wenn ich so ungefähr 5 mal dagewesen bin, kann ich auf das Navi verzichten. Muss es aber leider immer dabei haben, da es ja mal wegen einer großen Baustelle Umleitungen geben könnte. Kurz gesagt bin ich ohne Navi total hilflos und das nervt. Das will ich ändern.

Wie machen das denn z.B. die Einwanderer, die hier kurz nach der Einwanderung schon anfangen Taxi zu fahren? Dafür muss man z.B. in meiner Stadt extrem detaillierte Ortskenntnisse haben, die manche Alteingesessenen nach 50 Jahren noch nicht haben…

Beste Antwort:

Answer by Adolar
Strecken abfahren und merken. Oder man hat ein fotografisches Gedächtnis und kann sich den Stadtplan merken.

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Veröffentlicht am : 20.08.2011
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@nudossii “Alteingesessen” bei der Sparda oder wie? ;-) Aber scheint ne gute Wahl zu sein. Nur gutes bis Dato gehört

@nudossiiAlteingesessen” bei der Sparda oder wie? ;-) Aber scheint ne gute Wahl zu sein. Nur gutes bis Dato gehört – von deb_vortex (Max Brauer)


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Veröffentlicht am : 18.08.2011
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